Citygebet werktäglich in der Kreuzkirche 1985-1988

Im Herbst 1985 initiierte  Superintendent Rolf Schleßmann auf meinen Vorschlag ein 15-Minuten Citygebet, das werktäglich um 18 Uhr in der Kreuzkirche Bonn gehalten wurde. An Hand aktueller Meldungen aus dem Lokalteil Bonner Zeitungen wurden täglich konkrete Anliegen vor Gott gebracht. Die Gebetsleitung hatte jeweils ein anderer aus unserem Mitarbeiterkreis von meist jungen Bonner Pfarrern. Dazu gehörten neben Pfr. Schleßmann und seiner Frau Renate auch Pfr. Rainer Harmssen, Pfrin Manuela Quester,  Pfr. Gerhard Brose, einige junge Vikare, und ich.
Ich selber war fast jeden Tag dabei, weil es für mich ein geeigneter Übergang von meiner Berufstätigkeit zum Feierabend war; – vorher hatte ich mit mir selber oft die Schwierigkeit, daß ich zu abendlichen Überstunden neigte.
Mit dem Ende der Amtszeit als Superintendent wurde auch das Citygebet beendet.

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