Film „Passion Christi“

Wir verteilten Passion-Flyer und Booklet (zum Lesen bitte anklicken)
Presseberichte:


28.3.2004
Evangelische Allianz und Citypastoral stehen zum Austausch bereit

Bonn: So titelte schon einen Tag später der Bonner General Anzeiger seinen Artikel zum Anlauf des Films „Die Passion Christi“ in den Bonner Kinos. Tatsächlich waren die Kinobesucher nicht allein gelassen.  Christen aus mehreren Gemeinden  der Bonner Evangelischen Allianz standen schon zur 1. Vorstellung am frühen Nachmittag  des 18. März  04 mit Informationsmaterial und Johannesevangelien bereit. Unter hohen Anforderungen  des Einsatz-Teams bzgl. erforderlicher Zusage des Kinobesitzers , Anfragen an die Stadtverwaltung,  Logistik, Einsatzplanung und unter ständiger Gebetsunterstützung entstand innerhalb weniger Tage, dieses gemeinsame missionarische Projekt. Neben einer Hotline (Dr. Peter Heyderhoff / Ev. Allianz) sind täglich ab 14.30 Uhr Christen der Ev. Allianz vor Ort. Kleine Teams von je 2-3 Leuten, in 3-4 Schichten stehen für Fragen zum Film, zur Bibel oder für Kontakte zu Gemeinden bis nach den Spätvorstellungen bereit.
Im Bad Godesberger Kino „Kinopolis“  durften Infotische aufgestellt und Sitzecken benutzt werden. Ein seltenes Vorrecht – die Kirche im Kino. Unterschiedlich jedoch die Erlebnisweisen und Aussagen zum Film, von: „Harte Inszenierung“ – bis „ Ein Jesus, der nicht unlädiert mit Heiligenschein durch die Strassen zieht!“
Bereits in den ersten 5 Tagen waren 900 Johannesevangelien  (Spende: Stiftung Christliche Medien) und Film-Flyer mit einliegenden Gemeindeadressen ausgeteilt. Obwohl die ortsansässige Boulevard Presse erst negativ berichtete, folgte kurz darauf  zum Thema„Bibel-Schocker, der Bonner Kino-Besucher bewegt“, eine konstruktive Berichterstattung zu den Aktivitäten der Christen, der Evangelischen Allianz und des katholischen Citypastorals. Bis Ende April und ggf. darüber hinaus werden unsere Gesprächs-Teams dieser außerordentliche Herausforderung des Missionsauftrages begegnen.

Leserbrief  zum GA-Artikel „Eisennägel durch die Handflächen“ v. 18.3.
Die Botschaft vom Kreuz – Erlösung für die Menschheit!
Der Film ist ergreifend und überwältigend, wahrhaftig ein großes Kunstwerk. Die meisten Szenen sind von brutaler Grausamkeit, schlimmer als ich sie mir vorher vorstellen konnte. Aber der Regisseur hat mit großem Einfühlungsvermögen den Zuschauer immer wieder an die Hand genommen und ihm Atempausen gegönnt. Das Stilmittel hierzu waren lyrische Szenen und vor allem Rückblicke. Besonders lyrisch war beispielsweise dass Jesus bei Simon Cyrene, dem Kreuzträger, sich anlehnte und abstützte. Die Rückblicke waren Erinnerungen Jesu an seine Kindheit, seine Lehrjahre, und vor allem an die Bergpredigt, das Abendmahl und die Fußwaschung. Gerade darin wurden dem Zuschauer nicht nur emotionale Entspannung, sondern auch theologisch wichtige Einsichten vermittelt. Auch Satan kam vor als Versucher in Gethsemane und unter dem Kreuz. Doch schließlich schrie Satan laut auf; er war Schachmatt gesetzt durch den endgültigen Sieg Jesu über Leid, Schmerz und Tod.
Dr. Peter Heyderhoff
Evangelische Allianz Bonn

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