Münsterplatzfest 2009, 18.Juni

Motto:  „Gott erleben“

zum Lesen bitte jeweils anklicken: MPF09-Standplan , MPF09-Flyer

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Bühnenprogramm:

Uhrzeit Aktion / Thema Verantwortlicher
10.00-12.45 h Aufbau: Stände + Bühne Mario Wahnschaffe
Beginn :
13.00-13.20 h Begrüßung,
Eröffnungsandacht, Gebet
Burkhard Sticklies
David Polak
13.20-13.50 h Anbetung Sophia Wahnschaffe
13.55-14.20 h Musical
Der barmherzige Samariter
Anke Cuhls
Freie christliche Schule
14.21-14.28 h Zeugnis und Kindersegnung Herrmann Krause
14.30-15.00 h Ballettaufführung Naomi SchäferLong
15.05-15.25 h jüdische Lieder und Tänze Gesangsgruppe Wiebe
15.26-15.40 h Arabisches Liebeslied Gesangsgruppe Daoud
15.41-15.50 h Lebenszeugnis Maria Stoppler
15.55-16.55 h AllianzOrchester SELA: Konzert Alexander Wiegel
16.57-17.05 h Lebenszeugnis Georg Renz
17.07-17.15 h Bannertanz Save-Jugendsozialwerk
17.15–17.45 h Liebe Christi – Pantomime Leonid Müller
17.45-17.58 h Bannertanz Save-Jugendsozialwerk
18.00–19.00 h keine Beschallung Leise Musik von Wiegels
19.00–19.15 h Soundcheck Julian Betker Band Julian Betker
19.15–20.30 h Open Air Gottesdienst
19.15–19.18 h Begrüßung Burkhard Sticklies
19.18–19.28 h Flaggentanz Ines Palau Gruppe
19.23–19.25 h Gebet Naomi SchäferLong
19.25-19.50 h Lobpreis Julian Betker Band
19.50–19.55 h Fürbitte Naomi SchäferLong
19.55–20.00 h Flaggentanz Elina Wiens Gruppe
20.00–20.30 h Predigt mit Aufruf und Gebet Mario Wahnschaffe
20.30–21.00 h Lied, Segen, Musik Julian Betker Band
ab 21.00 h Abbau  Stände und Bühne

Moderation:     Naomi Schäfer-Long und Burkhard Sticklies (CLW)
Koordination: David Polak (Heilsarmee)
Dispatch:           Dr. Peter Heyderhoff (Geschäftsführer Ev.Allianz Bonn)
Ö.A.:                    Karola C. Butenhof (Pressesprecherin der EA-B)


BERICHT:   Ein Fest mit starken Botschaften

Bei strahlendem Sonnenschein fanden sich über den Tag verteilt mehr als 600 Besucher und Passanten zum Glaubensfest unter dem Motto „Gott erleben“ in der Bonner Innenstadt ein.

Am frühen Nachmittag bereits hatte der von den Stadtwerken bereit gestellte „Wasserwagen“ kostenlos über 1600 Becher frischen Wassers verteilt.Diese Erfrischung war zumindest auch für die anwesenden Christen auch symbolisch zu verstehen: „…Komm!“ Wer durstig ist, der soll kommen. Jedem, der es haben möchte, wird Gott das Wasser des Lebens schenken. (Off. 22,17)

Auf der Bühne wurde ein vielfältiges Programm geboten: Anbetungslieder von der Sophia Wahnschaffe–Band, sowie Lieder, Pantomimen und Tänze der der arabisch, persischen, chinesischen und israelischen Gruppen und Gemeinden. Dazu ein bewegendes Kindermusical „Der barmherzige Samariter“ der Freien Christlichen Grundschule Bonn, ein Kinderballett „Elia“ mit kleine und große „Königskinder- Tänzerinnen“ der Beuler Ballettschule, Lebenszeugnisse, Fürbitten und klassische Musik mit dem Allianz-SELA Kammerorchester, sowie Banner- und Flaggentänze des SAVE- Jugendsozialwerkes und der Gemeinde „Centrum lebendiges Wort“.

Auf dem ganzen Platz verteilt konnten die Besucher sich an einzelnen Pavillons der Gemeinden informieren und sich mit Getränken und Kuchen stärken oder unter dem großen leuchtendroten Kreuz-Dom in der Mitte des Platzes beten. Im Spielzelt, der Hüpfburg und bei  Mal- und Kreativangeboten fanden sich viele Kinder ein. Außerdem stellten christliche Künstler ihre Exponate vor. Ein Pantomimestück kam gut bei den ebenfalls anwesenden schwarzgekleideten „Gotiks“ an. Es ergaben sich bei lockerer Atmosphäre im „Sommergarten“ viele Gespräche zu Glaubensfragen.

Neben der Bühne stolperten viele Besucher über einen geöffneten Sarg. „Wo werden Sie sein, wenn Sie gestorben sind?“, fragt Pastor Wahnschaffe die überraschten, geschockten Passanten. Auf die Einladung, doch mal ein Probeliegen zu versuchen, schwanken einige zwischen sarkastischem Lachen und ernster Nachdenklichkeit. Ganz Mutige steigen hinein. Das Thema Tod und was danach kommt ist dann Gegenstand des Open Air Abendgottesdienstes. Den Auftakt macht die Julian Betker Band, die auch Jugendliche mit dem Lobpreis begeistert.

Laut erklingt plötzlich die Filmmusik des Western-Klassikers „Spiel mir das Lied vom Tod“ über den Platz. Der geschlossene Sarg wird von sechs schwarzgekleideten Sargträgern auf die Bühne gebracht. Heraus springt Mario Wahnschaffe und schreit ins Mikro: „Ihr habt mich alle angelogen. Mit dem Tod ist nicht alles vorbei. Ich muß jetzt Höllenqualen leiden!“ Deutlich skizziert er in der nachfolgenden Predigt den Unterschied zwischen dem Glauben an eine Religion und der lebensrettenden Begegnung mit Jesus Christus. Selbst unbeteiligte Passanten bleiben stehen und hören zu. Nach dem Gottesdienst  folgen mehrere Menschen dem Aufruf nach vorn zu kommen und für sich beten zu lassen. Andere nehmen Angebote an den deutschen und internationalen Gemeindeständen wahr.

Karola Conrads-Butenhof

Presseberichte:

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